Ersteinrichtung des Eigenbetriebsservers

WICHTIG: Bevor Du anhand dieser Anleitung mit der Einrichtung eines Servers für den überwachten Eigenbetrieb von GREYHOUND startest, stelle bitte sicher, dass Du die in diesem Artikel beschriebenen Leistungen und Aufgaben / Pflichten sowie die Systemanforderungen zur Kenntnis genommen hast. Außerdem möchten wir an dieser Stelle noch einmal betonen, dass Du Dir der Verantwortung bewusst sein und Dich dieser gewachsen fühlen solltest, die mit dem Eigenbetrieb einhergeht.

Ersteinrichtung des Eigenbetriebsservers

Im Folgenden ist Schritt-für-Schritt beschrieben, was zu tun ist, wenn man einen überwachten Eigenbetriebsserver für GREYHOUND initial einrichten möchte.

1) Produkt im GCC buchen

  1. Zunächst ist das Produkt “Überwachter Eigenbetrieb” dem GREYHOUND Vertrag hinzuzufügen. Dazu bitte einloggen in das GREYHOUND Kundencenter, das GCC.
  2. Im Menü oben Verträge > Vertragsnummer V-123456789-0 > Produkte ändern auswählen.
  3. Das Produkt “Überwachter Eigenbetrieb” anhaken und auf den Weiter-Button klicken:

  4. AGB und AVV lesen und akzeptieren und anschließend die Änderung durch einen Klick auf “Änderung übernehmen” bestätigen:

  5. Die Formalitäten sind damit abgeschlossen, jetzt können wir uns den Firewall-Einstellungen widmen.

2) Firewall anpassen

Damit der überwachte Eigenbetrieb von GREYHOUND möglich ist, müssen Einstellungen an der eigenen Firewall vorgenommen werden. Bitte lies dieses Kapitel aufmerksam durch, denn welche Ports freigegeben werden müssen, ist abhängig von den genutzten GREYHOUND Funktionen.
Hinweis: Quell- und Zielports sind dabei jeweils identisch.

Die folgenden Ports müssen eingehend geöffnet werden:

PortProtokollQuelleWird benötigt für
443TCPBeliebigGREYHOUND Unity Client, GREYHOUND CRM App, GREYHOUND DMS App, GREYHOUND Connect Addons
9000TCPBeliebigGREYHOUND Client
9334TCPBeliebigGREYHOUND Server Connector (ASP-Service-Port)
optional:
465TCPBeliebigMobiler NachrichtenzugriffSMTP-Relay
995TCPBeliebigMobiler Nachrichtenzugriff

WICHTIG
Der Zugriff auf die eingehenden Ports 443, 9000 und 9334 kann nicht auf bestimmte IPs beschränkt werden. Die Begründung dazu ist hier zu finden.

Welche Ports müssen ausgehend geöffnet werden, wenn die Firewall generell ausgehende Verbindungen blockiert?
Port
Protokoll
Wird benötigt für:
80TCPGREYHOUND Lizenzprüfung, SSL-Zertfikate von Let’s Encrypt
443TCPHTTP/S
optional:
465TCP Verschlüsselter SMTP-Versand beim Mailprovider
995TCP Verschlüsselter POP-Abruf beim Mailprovider
9465TCP GREYHOUND Faxdienst
Wie erstellt man ein Port-Mapping?

Ein Port-Mapping kann (hier am Beispiel eines EasyBox-Routers) wie folgt aussehen:


Ein Port ist bei uns schon anderweitig belegt - was tun?

Sollte einer oder mehrere der für den überwachten Eigenbetrieb notwendigen Ports 9000, 9334 und 433 bereits belegt sein, könnt ihr diese flexibel ändern. Die von uns vordefinierten Ports lassen sich jederzeit im GCC unter Verträge > Eigene Server einsehen. Standardmäßig sind wie oben beschrieben die Port 443, 9000 und 9334 vorgesehen – diese können aber im GCC bei der Ersteinrichtung bei Bedarf flexibel angepasst werden. Das sollte aber nur dann gemacht werden, wenn der (oder die) Port(s) bei euch schon belegt sein sollte(n). Wie das geht, ist im nächsten Kapitel beschrieben.

Hinweis: Ein nachträgliches Verändern der Ports ist nur bedingt möglich:
Port 9334 kann auch nach der Ersteinrichtung noch jederzeit vom Kunden selbst verändert werden. Hier ist beschrieben, wie das geht.
Müssen hingegen die Ports 443 und/oder 9000 angepasst werden, ist dazu unser Kundenservice zu kontaktieren.

3) Eigenbetriebsserver im GCC anlegen

Sobald das Produkt gebucht ist (s.o.), taucht im GCC ein neuer Menü-Punkt namens “Eigene Server” auf. Dieser Menü-Punkt ist zu finden im GCC unter Verträge > V-123456789-0 > Eigene Server” und bitte anzuklicken. Dort dann auf den Button “Neuen Server hinzufügen” gehen:

Auf der Seite, die sich daraufhin öffnet, sind die Daten anzugeben, unter denen der Eigenbetriebsserver später erreichbar sein wird. Konkret sind folgende Daten notwendig:

  1. Ein Name für den Eigenbetriebsserver. Dieser kann frei gewählt werden und hat keine Auswirkungen auf den Betrieb.
  2. Die IP-Adresse bzw. Host des Servers. Wichtig: Diese Adresse muss extern verfügbar sein.
  3. Die Ports, über die ein Zugang über die oben angegebene IP-Adresse bzw. Host möglich ist. Die Standardports sind 443, 9000 und 9334 – diese sollten (wie oben im Kapitel zu den Firewall-Einstellungen beschrieben) nur dann verändert werden, wenn die Ports bei euch schon belegt sein sollten. In der Regel müssen hier also keine Änderungen vorgenommen werden.

Der folgende Screenshot zeigt eine beispielhafte Serverkonfiguration im GCC:

Sobald alle Angaben erfolgt sind, kann der Eigenbetriebs-Server durch einem Klick auf “Speichern” gesichert werden und ist damit erfolgreich im Vertrag hinterlegt. Es öffnet sich nun automatisch eine Seite mit einem Einrichtungsschlüssel, der eine Stunde gültig ist und sich über Aktualisieren des Browser-Fenster jederzeit erneurn lässt. Diesen Einrichtungsschlüssel brauchen wir im nächsten Schritt, also am besten direkt in die Zwischenablage kopieren oder das Tab offen lassen. Nun widmen wir uns nun der Installation.

4) GREYHOUND Server Connector installieren

Damit der Eigenbetrieb durch unser GCC überwacht werden kann, ist nun der GREYHOUND Server Connector zu installieren. Dies geschieht über einen kostenlosen Installer.

4.1 Notwendige Vorbereitungen

  1. Den Installer GREYHOUNDServerSetup.exe herunterladen – den Link erhält man per E-Mail mit der Information über eine Produktänderungen im Vertrag nach Buchung des überwachter Eigenbetriebs im GCC.
  2. Eine Virtuelle Maschine nach den oben genannten Systemvoraussetzungen anlegen.
    Alternativ kann auch eine physische Maschine für den Betrieb genutzt werden. Dazu ist auf dem Laufwerk C: ein leeres Verzeichnis namens “VS” anzulegen:

  3. Nun brauchen wir den Einrichtungsschlüssel. Der müsste in der Zwischenablage liegen oder im offen gelassenen Tab sichrbar sein.
    Sollte man ihn nicht mehr zur Hand haben oder er bereits abgelaufen sind, kann man sich im GCC wie folgt den (neuen) Einrichtungsschlüssel anzeigen lassen: Im Menü oben “Verträge > V-123456789-0 > Eigene Server” auswählen. In der Übersicht, die dann erscheint, den Link Ersteinrichtung durchführen (siehe Screenshot unten) auswählen:



    (Hinweis: Der Name des Eigenbetriebsservers ist zunächst rot markiert, da der er noch nicht vollständig in Betrieb genommen wurde. Am Ende dieser Einrichtung wird dieser Name grün sein.)

    Auf der Seite, die sich jetzt öffnet, findest Du den benötigten Einrichtungsschlüssel. Diesen bitte in die Zwischenablage kopieren. Das Browser-Fenster bitte minimieren, wir machen an dieser Stelle später weiter.



    (Hinweis: Der Installationsschlüssel hat eine zeitliche begrenzte Gültigkeit von einer Stunde. Nach Ablauf des Zeitraums kannst Du durch Aktualisieren der Seite beliebig oft einen neuen Schlüssel erstellen.)

4.2 Den Installer ausführen

Anschließend können wir mit der eigentlichen Installation beginnen:

  1. Installer GREYHOUNDServerSetup.exe starten, Hinweise lesen und “Weiter” klicken:

  2. EULA lesen, akzeptieren und “Weiter” klicken:

  3. Nun fordert das Setup einen auf, den eingangs kopierten Einrichtungsschlüssel einzugeben:



    Erscheint ein grüner Pfeil neben dem Einrichtungsschlüssel, ist alles korrekt und man kann auf “Weiter” klicken. Sollte dort ein rotes X auftauchen, bitte den Einrichtungsschlüssel prüfen und ggfs. im GCC aktualisieren, da er nur eine zeitlich begrenzte Gültigkeit hat.
  4. Nun prüft der Installer, ob die nötigen Systemvoraussetzungen erfüllt sind, um die Installation durchführen zu können. Um die Prüfung zu starten, bitte auf den Button “Systemvoraussetzungen prüfen” klicken und ca. eine Minute warten.



    Sollte eine der Voraussetzungen nicht erfüllt sein, meldet der Installer dies auch entsprechend zurück. Das kann dann z. B. so aussehen:



    In diesem Fall sind die entsprechenden Voraussetzungen zu erfüllen und das Setup anschließend erneut auszuführen. Sobald alle Systemvoraussetzungen erfüllt sind, kann man auf “Weiter” klicken.
  5. Mit einem erneuten Klick auf “Weiter” startet man nun die Installation:

  6. Nach wenigen Sekunden ist das Setup durchgelaufen und kann mit einem Klick auf “Beenden” geschlossen werden:

Nun steht der letzte Schritt an: Das GCC und der Eigenbetriebsserver müssen verknüpft werden, damit aus dem Eigenbetriebsserber ein überwachter Eigenbetriebsserver wird.

4.3 GCC und Eigenbetriebsserver verknüpfen

  1. Nochmal das offene Browser-Fenster öffnen, um zurück zum GCC zu gelangen. Dort sollte noch die Seite mit dem Installationsschlüssel offen sein. Hier ist nun auf den Button unten rechts “Einrichtung überprüfen” zu klicken.

  2. Auf der Seite, die sich dann öffnet, sieht man, dass automatisch eine neue, offene Aktion für den Eigenbetriebsserver gestartet wurde – die Einrichtung. Dieser Vorgang dauert rund fünf Minuten.


  3. Nach rund 5 Minuten ist der Name des Eigenbetriebsservers in der Übersicht unter Verträge > Eigene Server nun grün. Damit ist die Einrichtung erfolgreich abgeschlossen und der Server betriebsbereit 🙂

  4. Klickt man also nach rund fünf Minuten unter “Eigene Server” im GCC auf den grünen Namen des Eigenbetriebsservers und scrollt dort etwas nach unten, sieht man den Systemstatus und den GREYHOUND Status:

  5. WICHTIG: Altdaten übernehmen – ja oder nein?
    Der Server ist jetzt eingerichtet und betriebsbereit. Wie es nun weitergeht, liegt daran, ob man Altdaten aus einem bestehenden GREYHOUND System übernehmen möchte oder nicht:

    Ja, ich möchte Altdaten übernehmen: Wer Bestandsdaten übernehmen will, muss sicherstellen, dass sich der GREYHOUND Server im Status “GREYHOUND ist gestoppt” befindet (wie auf dem Screenshot oben zu sehen). Sollte der Server gestartet sein, ist im GCC auf Verträge > V-123456789-0 > Eigene Server zu gehen und auf den grünen Namen des Eigenbetriebsservers zu klicken. Dort gibt es einen Button “Neue Aktion”, wo “Dienste stoppen” auszuwählen ist. Sobald der Server gestoppt ist, bitte im nächsten Kapitel weiterlesen.



    Nein, ich möchte keine Altdaten übernehmen: Wer keine Bestandsdaten mit in den überwachten Eigenbetrieb nehmen will, kann den GREYHOUND Server nun starten. Steht im Bereich Status bereits “GREYHOUND ist gestartet” muss man nichts weiter tun. Steht er hingegen auf “gestoppt” kann man im GCC auf der Seite “Eigene Server” auf den grünen Namen klicken und auf der Seite, die sich dann öffnet, auf den Button “Neue Aktion” gehen. Hier wählt dann die Aktion “Starten” aus, gibt den passenden Bestätigungscode ein und klickt auf “Ausführen“. Der GREYHOUND Server wird nun gestartet, was rund eine Minute dauert. Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, kann man aktiv mit GREYHOUND im überwachten Eigenbetrieb arbeiten, tschakka! 🙂 Zum Abschluss ist bitte noch das letzte Kapitel zu lesen.

Kunden, die GREYHOUND aktuell schon im Individualbetrieb betreiben und ihre Bestandsdaten nun in den überwachten Eigenbetrieb übernehmen wollen, wenden sich bitte an unseren Kundenservice, wenn sie Unterstützung bei der Datenübernahme benötigen. Da jede Installation individuell ist und verschiedene Backup-Strategien verwendet werden, können wir hierfür keine pauschale Anleitung liefern. Den Aufwand für die Unterstützung der Datenübernahme berechnen wir für Individualbetriebler wie immer nach Zeit.

5) Für Bestandskunden aus dem Hosting: Daten auf den Server kopieren

Bestandskunden, die GREYHOUND bereits in unserem Hosting im Einsatz haben und nun in den überwachten Eigenbetrieb wechseln, wollen ihre Daten natürlich “mitnehmen”. Bevor man mit der Migration loslegt, ist sicherzustellen, dass die Version des GREYHOUND Servers im Hosting die gleiche Version ist wie die im überwachten Eigenbetrieb. Unsere Empfehlung ist, mit beiden Systemen (Alt im Hosting und Neu im Eigenbetrieb) auf der aktuellsten Version zu sein.

Kunden, die GREYHOUND aktuell schon im Individualbetrieb hosten und ihre Bestandsdaten nun in den überwachten Eigenbetrieb übernehmen wollen, wenden sich bitte an unseren Kundenservice, wenn sie Unterstützung bei der Datenübernahme benötigen. Da jede Installation individuell ist und verschiedene Backup-Strategien verwendet werden, können wir hierfür keine pauschale Anleitung liefern. Den Aufwand für die Unterstützung der Datenübernahme berechnen wir für Individualbetriebler wie immer nach Zeit.

Das Vorgehen zum Übernehmen von Altdaten aus dem Hostig in den überwachten Eigenbetrieb ist wie folgt:

  1. Im GREYHOUND Client alle POP3 & SMTP Konten sowie alle Google Konten deaktivieren.
  2. Ein aktuelles Backup ziehen: Für Hosting-Kunden gilt: Unter Verträge > Hosting-Paket auf “Backups” klicken. Über den Button “Neues Backup” ist ein aktuelles Backup zu erstellen. Anschließend taucht ein neues Backup in der Liste ganz unten auf.

    Wichtig: Ist dieses Backup vom Typ “Voll” – handelt es sich also um ein Vollbackup – dann wird nur diese eine Datei benötigt. Über den Speichern-Button kann das Backup heruntergeladen werden. Ist das aktuellste Backup ganz unten in der Liste hingegen vom Typ “Differenziell“, dann werden zwei Dateien benötigt: Das aktuellste differenzielle Backup und das aktuellste Voll-Backup in der Liste. In folgendem Beispiel müsste man also die beiden markierten Dateien herunterladen:

  3. Die Backup-Datei(en) sind nun zu entpacken. Wir empfehlen, hierfür 7-Zip zu verwenden. Dazu navigiert man sich zunächst zum Downloads-Ordner bzw. dahin, wo die Backups liegen. Nun ist zuerst das Vollbackup anzuwählen und auf “Entpacken” zu klicken:


    Nun öffnet sich folgendes Fenster. Die Dateien können ruhig erstmal in den Downloads-Ordner entpackt werden, man kann also einfach auf “OK” klicken:



    Anschließend das differenzielle Backup ebenfalls auf diese Weise entpacken (falls es eines gibt, ansonsten entfällt dieser Schritt)
  4. Falls nicht bereits geschehen, müssen nun die GREYHOUND Dienste auf dem Zielsystem gestoppt werden. Dazu im GCC auf Verträge > V-123456789-0 > Eigene Server gehen und auf den grünen Namen des Eigenbetriebsservers klicken. Dort gibt es einen Button “Neue Aktion”, wo “Dienste stoppen”  (stoppt nur den GREYHOUND Server Dienst und die Datenbank) auszuwählen ist:

  5. Jetzt bitte auf dem Zielsystem (Server) die im folgenden Screenshot gezeigten Verzeichnisse unter C:VSGREYHOUNDServer entfernen:

  6. Jetzt die essenzeille notwendigen GREYHOUND-Dateien kopieren. Bitte hier nur die markierten Dateien kopieren und die bestehenden Verzeichnisse ersetzen. Zuerst aus dem Vollbackup und dann anschließend aus dem differenziellen Backup (falls es eins gibt, sonst entfällt letzterer Schritt).
    Gibt es ein differenzielles Backup, ist dieser Vorgang nun mit der entpackten Datei des differenziellen Backups zu wiederholen. Es ist wichtig, dass zuerst das Vollbackup entpackt und rübergeschoben wird und erst danach das differenzielle Backup!

    Aus dem Vollbackup:



    Aus dem differenziellen Backup (Beispiel):


  7. Sobald die GREYHOUND-Daten kopiert sind und wir die Datenbank auf dem Zielsystem kopieren können, entfernen wir zuerst im Verzeichnis C:VSMariaDB das gesamte data Verzeichnis:


  8. Jetzt das entsprechende data Verzeichnis aus dem Vollbackup in das Verzeichnis C:VSMariaDB kopieren. Anschließend nochmal das Verzeichnis aus dem differenziellen Backup (insofern eins vorhanden ist, ansonsten entfällt dieser Punkt).

  9. Nun kann man den GREYHOUND Server wieder starten. Dazu im GCC auf Verträge > V-123456789-0 > Eigene Server gehen und auf den grünen Namen des Eigenbetriebsservers klicken. Dort gibt es einen Button “Neue Aktion”, wo “Starten” auszuwählen ist.
  10. Zum Schluss müssen noch die POP3 und SMTP Konten im GREYHOUND Client wieder aktiviert werden und ihr könnt weiterarbeiten.

6) Bestehendes Hosting-Paket löschen lassen

Kunden, die vom Hosting in den überwachten Eigenbetrieb wechseln, sollten den Betrieb nach erfolgreicher Einrichtung zunächst einige Tage testen. Erfahrungsgemäß ist eine Woche als Testphase ausreichend. Sollte es während dieser Zeit zu keinerlei Problemen beim Betrieb von GREYHOUND kommen, dann wendet euch bitte an unseren Kundenservice mit der Bitte, euer bestehendes Hosting-Paket (und damit natürlich auch alle dort gespeicherte Daten) zu sofort zu löschen.

Für Eigenbetriebler (also für Bestandskunden, die vom Eigenbetrieb in den überwachten Eigenbetrieb wechseln), ist dieser Schritt obsolet.

7) Fertig?

Die Einrichtung des überwachten Eigenbetriebsservers ist erfolgreich abgeschlossen und ein Arbeiten mit GREYHOUND möglich, wenn:

  • … der Name des Eigenbetriebsservers in der Übersicht unter Verträge > Eigene Server grün ist:


  • … die Funktion “Verbindung testen” eine positive Rückmeldung gibt (zu finden unter Verträge > V-123456789-0 > Eigene Server, wenn man auf den grünen Namen des Eigenbetriebsservers klickt).


  • … der GREYHOUND-Status meldet “GREYHOUND ist gestartet” (zu finden ebenfalls unter Verträge > V-123456789-0 > Eigene Server, wenn man auf den grünen Namen des Eigenbetriebsservers klickt).

Alles erledigt = Feierabend?

Wenn Du an dieser Stelle angekommen bist, hast Du den überwachten Eigenbetriebsserver für GREYHOUND erfolgreich eingerichtet – Glückwunsch dazu 🙂 Für den Moment sind alle Aufgaben erledigt, aber bitte sei Dir der Verantwortung bewusst, für die Sicherstellung des reibungslosen Betriebs Sorge zu tragen. Konkret bedeutet das, dass Du eine kontinuierliche Erledigung aller hier beschriebenen Aufgaben & Pflichten als Eigenbetriebler sicherzustellen hast.