Firewall-Einstellungen

Im Folgenden sind die Firewall-Einstellungen für den GREYHOUND Server zusammengefasst.

Für den Betrieb des GREYHOUND Servers mit den Standardeinstellungen sind die nachfolgenden Einstellungen an der eigenen Firewall vorzunehmen. Sofern ausgehende Verbindungen im eigenen Netzwerk geblockt werden, müssen diese ebenfalls erlaubt werden:

Port
Protokoll
Richtung
Port
Benötigt für
9000TCPEingehend9000GREYHOUND Client
33891TCP
UDP
Eingehend3389Optional: RDP Fernwartung 
(Bitte nachfolgenden Sicherheitshinweis beachten)
443TCPEingehend443Connect AddonsWebchatGREYHOUND Share
465TCPEingehend465Mobiler NachrichtenzugriffSMTP-Relay
995TCPEingehend995Mobiler Nachrichtenzugriff
9995TCPEingehend9995GREYHOUND Faxdienst





80TCPAusgehend80GREYHOUND Lizenzprüfung
443TCPAusgehend443Virensignatur-Updates
9465TCPAusgehend9465GREYHOUND Faxdienst
  • Bei fett markierten Ports sind die Quell- und die Zielports unterschiedlich.

Wichtiger SICHERHEITSHINWEIS

Sofern uns für den Bedarfsfall RDP-Zugriff gewährt wird, empfehlen wir dringend diesen auf unsere beiden RDP-Gateway-Adressen, 178.77.65.22 sowie 5.175.16.235 einzuschränken. Damit wird sichergestellt, dass nur wir RDP-Zugriff auf die Geräte haben.

Die Erreichbarkeit des GREYHOUND Servers kann einfach mit folgendem PowerShell-Einzeiler getestet werden:

$Destination = Read-Host('GREYHOUND Hostname');
$Ports = 443, 465, 995, 9000;
$Ports | ForEach-Object {Test-NetConnection -ComputerName $Destination -Port $_}

Hinweis: Alles markieren, in eine PowerShell einfügen und ENTER drücken.

Tipp
Wenn GREYHOUND sowohl im eigenen Netzwerk als auch viel von unterwegs genutzt wird, so kann der GREYHOUND Server optional über einen eigenen Hostnamen wie beispielsweise greyhound.meinefirma.de erreichbar gemacht werden. Dazu sind Einträge in der eigenen Domain (A-Record beziehungsweise CNAME-Record) sowie im eigenen, lokalen DNS-Server notwendig.
HTTP, POP3 und SMTP können auch unverschlüsselt verwendet werden (nicht empfohlen). In diesem Fall müssen die Firewall-Einträge entsprechend angepasst werden.

Firewall-Einstellungen für den GREYHOUND Client

Bei der Installation des GREYHOUND Client werden die notwendigen Firewall-Regeln standardmäßig automatisch angelegt, sodass hier keine Eingriffe notwendig sind. Sollte ein manueller Eingriff in die Firewall-Regeln erforderlich sein, gilt einfach, dass die entsprechenden GREYHOUND-Anwendungen in der Firewall für eingehenden UDP- und TCP-Datenverkehr freigeschaltet werden müssen. Dies gilt auf alle Fälle für den GREYHOUND Client. Für weitere GREYHOUND-Programme müssen je nach Bedarf ebenfalls Firewall-Regeln erstellt werden, sofern diese nicht einfach bei der ersten Verwendung des jeweiligen Programms interaktiv eingerichtet werden können.

GREYHOUND-Anwendung
freizuschaltendes Programm
GREYHOUND Client<GREYHOUND-Installationsverzeichnis>\Client\Greyhound.exe
GREYHOUND Filesync<GREYHOUND-Installationsverzeichnis>\Client\GreyhoundFileSync.exe
GREYHOUND Transporter<GREYHOUND-Installationsverzeichnis>\Client\GreyhoundTransporter.exe